Gestern (Dienstag) war ja wieder Fabienne Tag bei uns.
Und der war diesmal musikalisch ausgerichtet.
nach dem Frühstück gings gleich ans Üben für das
abendliche Konzert.
und abends dann das Konzert (ein echter Ohrenschmaus)
Wir hörten Bach, Mozart, Beethoven (in allen "Mollen und Duren"
bis hin zum Klavierkonzert Nr.2 in E-Dur Opus 8 von Vivaldi
Na, hats euch gefallen? Dann sagt es weiter
und besucht doch auch wieder mein nächstes
Konzert, ich würd mich freuen!
15.12.10
12.12.10
3. Advent und Weihnachtskarten
Ich wünsche euch als erstes einen wunderschönen, friedvollen
und besinnlichen 3. Advent
*********************************************
Weihnachtskarten
Nina hat mir heute geholfen, unsere
Weihnachtskarte zu gestalten.
Sie hat die Zeichnung gemacht:
und besinnlichen 3. Advent
*********************************************
Weihnachtskarten
Nina hat mir heute geholfen, unsere
Weihnachtskarte zu gestalten.
Sie hat die Zeichnung gemacht:
Ich habe dann den Text hinzugefügt und daraus
eine Faltkarte gemacht:
Innen wird sie dann noch mit handschriftlichen
Weihnachtsgrüssen ergänzt.
Ja und dann sagte Nina plötzlich, dass sie noch eine
Karte für Mami machen möchte. Ich finde sie hat
eine sehr schöne Zeichnung gemacht. Sie will ihre Karte
morgen in ihrem Zimmer verstecken bis Weihnachten.
Den Text hat sie mir vorgegeben, ich habe ihn
dann nur für sie aufgeschrieben als Muster, damit
sie ihn dann abschreiben konnte. Denn mit ihren knapp
6 Jahren kann sie das natürlich noch nicht
ganz alleine.
Ich finde den Text so rührend, dass
ich feuchte Augen bekam.
Es war ein schönes Erleben, ein bisschen in die
Seele meines Enkelkindes sehen zu dürfen.
08.12.10
Schnulleralarm
Diese kleine, liebenswerte, süsse, pfiffige und lustige
Dame stellt jeden Dienstag unser Leben komplett
auf den Kopf.
Sie zeigt uns, dass wir jeden Augenblick
dieses Dienstages nur für sie da zu sein haben. Sie weist
uns die Plätze zu wie im Kino, einfach schön neben ihr
haben wir auf dem Boden, auf dem Sofa, auf dem Bett
Platz zu nehmen. Sie zeigt auf alles, womit sie zu spielen
gedenkt und wie wir nun mal sind, wir reichen es ihr.
Dann kommen da noch viele Dinge dazu, die sie sich
selbst holen kann.
Und innerhalb einer Viertelstunde sieht unser
Wohnzimmer aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen.
Ok, sie hilft dann manchmal auch wieder beim Aufräumen,
so richtig mit Wucht muss das Zeugs in die Schublade
zurück geworfen werden. Und diverse Dinge kann man auch
durchaus in den Abfalleimer werfen,
wer braucht denn schon so viele Bauklötze.
Soweit so gut.
Wären da nicht ihre 2 Nuggis. Ja genau 2 müssen es sein.
Den einen steckt man in den Mund und den andern hält man
in der Hand. So und nicht anders.
Gestern war es dann wieder mal Zeit für den Mittagsschlaf.
Aber...wo sind die 2 Nuggis??? Ohne die geht ja gar nichts.
In jeder Ecke haben wir gesucht, Fabienne half mit beim Suchen,
eigentlich wird sie meist fündig, da sie ja diese kleinen
Dinger selbst immer irgendwo versteckt. Diesmal wusste sie es
anscheinend auch nicht mehr. Auf die Frage, wo sie die
Nuggis hingetan hätte, zuckte sie nur mit den Schultern.
Sie ging sogar dieses Ding (welches sich Kratzhändchen
nennt) holen und legte sich bei jedem Schrank auf den Boden
und versuchte, falls die Nuggis da drunter wären, diese
damit hervor zu angeln. Das muss sie zu hause bei Papi mal
abgeguckt haben :-)
ja nun, nach einer geschätzten Stunde wurde Fabienne dann fündig:
Dame stellt jeden Dienstag unser Leben komplett
auf den Kopf.
Sie zeigt uns, dass wir jeden Augenblick
dieses Dienstages nur für sie da zu sein haben. Sie weist
uns die Plätze zu wie im Kino, einfach schön neben ihr
haben wir auf dem Boden, auf dem Sofa, auf dem Bett
Platz zu nehmen. Sie zeigt auf alles, womit sie zu spielen
gedenkt und wie wir nun mal sind, wir reichen es ihr.
Dann kommen da noch viele Dinge dazu, die sie sich
selbst holen kann.
Und innerhalb einer Viertelstunde sieht unser
Wohnzimmer aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen.
Ok, sie hilft dann manchmal auch wieder beim Aufräumen,
so richtig mit Wucht muss das Zeugs in die Schublade
zurück geworfen werden. Und diverse Dinge kann man auch
durchaus in den Abfalleimer werfen,
wer braucht denn schon so viele Bauklötze.
Soweit so gut.
Wären da nicht ihre 2 Nuggis. Ja genau 2 müssen es sein.
Den einen steckt man in den Mund und den andern hält man
in der Hand. So und nicht anders.
Gestern war es dann wieder mal Zeit für den Mittagsschlaf.
Aber...wo sind die 2 Nuggis??? Ohne die geht ja gar nichts.
In jeder Ecke haben wir gesucht, Fabienne half mit beim Suchen,
eigentlich wird sie meist fündig, da sie ja diese kleinen
Dinger selbst immer irgendwo versteckt. Diesmal wusste sie es
anscheinend auch nicht mehr. Auf die Frage, wo sie die
Nuggis hingetan hätte, zuckte sie nur mit den Schultern.
Sie ging sogar dieses Ding (welches sich Kratzhändchen
nennt) holen und legte sich bei jedem Schrank auf den Boden
und versuchte, falls die Nuggis da drunter wären, diese
damit hervor zu angeln. Das muss sie zu hause bei Papi mal
abgeguckt haben :-)
ja nun, nach einer geschätzten Stunde wurde Fabienne dann fündig:
und sie freute sich wie ein kleines Kind, (ist sie ja auch)
und nun schaut mal, wozu dieses Lausemädchen ein paar
Stunden später das Etui meines Fotoapparates benutzt hat...
06.12.10
der Nikolaus war da
am 4.12.2010 war der Nikolaus bei uns.
Zuerst hatten Nina und Fabienne nur Flausen
im Kopf.
Zuerst hatten Nina und Fabienne nur Flausen
im Kopf.
Fabienne sucht Schutz bei ihrem Mami:
und Nina tröstet
Nina sagt ihr Verslein auf
Der Nikolaus sagt, dass Nina auch dieses Jahr wieder
ein liebes Kind war.
Fabienne noch etwas zögerlich....
Nina durfte auf den Schoss vom Nikolaus sitzen und dann setzte er
Fabienne, von wem hast du denn das hübsche Kissen
bekommen?
"Von DEM dort!!"
und nun: Auf Wiedersehen, bis zum nächsten Jahr!
03.12.10
Weihnachtsmärkte
Ich mag Weihnachtsmärkte. Sie sind etwas Besonderes im Advent.
Sie verbreiten eine einmalige Stimmung und haben ihre
ganz eigene Ausstrahlung.
Sie sind in der Adventszeit nicht wegzudenken
Ganz besonders mag ich die Stände wo noch handgefertigte
Arbeiten verkauft werden.
Wenn mir noch ein Geschenk für einen lieben Menschen
fehlt, finde ich meist noch was Schönes.
Vor Jahren flogen wir nach Nürnberg zum Christkindl-Markt
Hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. Es gab für
meine Begriffe viel zu viele Stände mit Christbaumschmuck.
Für sowas muss ich nicht unbedingt so weit fliegen. Aber dafür
kauften wir viele leckere Lebkuchen, Elisenlebkuchen... mmmmmh.
Vorletztes Jahr besuchten wir den Weihnachtsmarkt in
Freiburg i. Breisgau

Leider hat es den ganzen Tag Bindfäden geregnet und
man sah vor lauter Regenschirmen kaum etwas. Schade. Aber
gerne ein andermal wieder.
Und fast jedes Jahr besuchen wir den grössten
Indoor-Weihnachtsmarkt Europas im Zürcher Hauptbahnhof.
jedes Jahr schmückt ein 15 Meter hoher Swarovski
Weihnachtbaum die Bahnhofshalle.
Der Baum ist mit tausenden von Kristallschmucksteinen
verziert. An diesem Markt bewundere ich die Vielfalt der
Stände mit deren Angeboten. Da wird man immer fündig.
Ob man will oder nicht :-)
Jedes Jahr besuchen wir auch den Adventsmarkt
in unserer Nachbargemeinde. Dort verkaufen
Behinderte ihre selbst gemachten Sachen.
Wir kaufen am ARWO-Stand immer die "Holzbündeli",
eine Anzündhilfe fürs Feuermachen im Cheminee.
Allerdings brauchen wir dieses Jahr keine kaufen,
da mein Göttergatte zu seinem Geburtstag 70 solcher Bündchen
geschenkt bekommen hatte. Die reichen für eine ganze Weile :-)
Seht selbst:
Dieses Jahr waren wir auch am Adventsmarkt in
unserem Ort. Seit 4 Jahren warte ich aber immer
noch vergebens auf eine weihnachtliche Stimmung.
Ok, ein paar Finnenkerzen am Strassenrand lassen
ein bisschen warme Gefühle aufkommen.
Ein paar Stände mit Esswaren wie Marroni,
Knoblauchbrot, Raclette und Bratwürste luden
zum Essen ein.
Ein Plus vielleicht für das Bähnchen, das durch
die Strassen fährt. Und das Karrussell für die Kinder,
das für einmal nichts kostet.
Ansonsten wird nicht
viel geboten. Gerade was die Musik anbelangt,
bin ich fast ein bisschen geschockt.
Die Steelband (Fassbodechlopfer)
höre ich an und für sich sehr gerne, aber doch eher zur
Fasnachtszeit denn in der Adventszeit.
Und ob mans glaubt oder nicht, vor einem
Restaurant spielte eine Band Rock 'n' Roll ....
hm.....wie ist das, bin ich etwa zu altmodisch,
nicht mehr zeitgemäss?
Da sehne ich mich dann doch eher zurück in die Zeit,
wo der Weihnachtsmarkt in unserem Ort noch ein richtiger
Weihnachtsmarkt war. Mit Kerzenbeleuchteten Ständen,
wo man noch handwerklich schöne Dinge erwerben konnte.
Wo ein Drehorgelmann seiner Orgel weihnachtliche Klänge
entlockte. Und wo es nach Weihnachtsgebäck und
Glühwein duftete.
Wo man an den Ständen noch einen kleinen Schwatz
halten konnte, da und dort ein paar Bekannte traf.
Nun ja, vielleicht gefiel es mir, weil ich da selbst mit
integriert war,selber einen Stand hatte. Einen super
tollen Stand, den mein GG damals für mich zimmerte.
Und der über 2 Jahrzehnte seinen Dienst tat. Was ich verkaufte?
Ich hab gerade mal ein paar Fotos hervorgekramt.
Leider sind nur noch eine Handvoll vorhanden.
Und die schönsten sind leider nicht mehr auffindbar...
Ich habe damals Salzteigbilder-und Figuren verkauft.
Damals riss man sie mir fast aus den Händen. 20 Jahre lang.
Aber irgendwann ging diese Aera zu Ende. Heute sieht man
kaum mehr sowas an den Wänden hängen. Selbst ich hab nur
noch ein einziges an der Wand, und das habe ich von jemand
anderem gekauft :-)
Aber ich möcht euch ein paar zeigen.
Das war eine "kleine" Auswahl von den vielen tausend Bilder,
die ich gemacht hatte. Wieviel Mehl und Salz ich damals
verarbeitet habe, wäre noch interessant zu wissen. Aber ich
weiss, es waren viele viele Kilo's.
Und vor Weihnachten habe ich viele Nächte durchgearbeitet.
Das war also ein kleiner Rückblick in die Vergangenheit.
Und hier noch eine Kurzgeschichte dazu:
Mein Hausarzt schlenderte damals auch jedes Jahr durch den Markt.
Als ich ihn einmal nach dem Markt aufsuchen musste, sagte er
zu mir: Soll ich ihnen einen Rat geben, wie sie noch mehr
von ihren Bildern verkaufen könnten? Ich war gespannt.
Er sagte: Kauen sie keine Kaugummis mehr, wenn sie am
Stand stehen!
Ich muss sagen, ich war ein bisschen geschockt, und ziemlich wütend.
Was erlaubte er sich! Doch als ich mich wieder beruhigt hatte,
musste ich zugeben, dass sich das wohl nicht so geziemt.
Und sicher ganz schrecklich aussieht. Ich habe von diesem
Moment an die ganzen Jahre nie mehr einen Kaugummi
in den Mund gesteckt.
Und das Kaugummikauen stört mich bei andern Leuten
seither ganz extrem.
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