17.11.10

an so manchen Tagen....

...... passiert so dies und das.
Heute Morgen, beim Pizzateig vorbereiten.....

ich weiss, das passiert häufig und euch sicher auch....
aber gleich sooo heftig :-(

irgendwie hatte die Milch (mit Butter drin) plötzlich keinen Platz
mehr in der Pfanne...oder sie wollte sich ein bisschen  in
meiner Küche umsehen...man weiss es nicht so genau...
















sieht super aus, oder?
Habe ich doch erst gestern den Herd fein säuberlich gefegt....Mensch!

die Pizzas sind aber dann doch noch fertig geworden und sind bereits im TK.















Gestern war Fabienne bei uns. Und in ihrem Alter trägt man noch Windeln.
Und Omi wechselt die ganz fleissig. So natürlich auch gestern mittag.



















Irgendwie war es aber diesmal einfach anders. Fabienne wollte
sich danach einfach nicht setzen..






















Sie griff sich auch immer wieder an den Popo....ich hielt
dann mal meine Nase an ihren Hinterteil...aber nein,
es roch ganz einfach nach trockenen Windeln....!?!?






















Warum macht sie denn so komische Turnübungen? Als ob sie
selber mal nach ihrem Popo schauen will.
Irgendwann hab ich dann doch mal etwas genauer nachgeschaut...
nun schaut mal, was da IN der Windel zum Vorschein kam....















Mensch, bin ich eine Raben-Omi, ob sie mir das jemals verzeihen wird?
Ich glaube, Kinder sind nicht nachtragend...sie hat mir später sogar
noch beim Putzen geholfen.

























Und hier noch die dritte Story.
Schweizerdeutsch: "was sich zweitelt, das drittelt sich"

Wir waren die Tage mit dem Auto unterwegs. Mein Gatte
ging vorher noch das Auto waschen.






















Als wir losfuhren, wollte ich meine Fensterscheibe runter lassen.
Mir war etwas warm. Aber das doofe Fenster wollte nicht runter.
Mein Mann versuchte es noch auf seiner Seite,
ging nicht, wollte nicht, basta.
Ich fragte ihn, ob das eventuell was mit dem Autowaschen
zu tun habe....er meinte: Nööööö

Nun, unterwegs (wir waren ortsunkundig) wollten wir nach dem Weg
fragen. Dazu lässt man für gewöhnlich die Fensterscheibe runter...
aber das ging ja nicht, also dann halt die umständlichere Variante,
statt Fenster die Türe öffnen. Irgednwie gelangten wir dann doch
noch ans Ziel.

Mein Ehemann fuhr dann anderntags in die Werkstatt, das konnte
man ja nicht anstehen lassen.
Ich muss vorausschicken, dass meine Tochter vor ein paar Wochen
dasselbe Problem hatte und Ihr dort geholfen werden
konnte.
Mein Mann also in die Werkstatt, anschliessend holte er mich
zu hause zum Einkaufen ab. Er bat mich schelmisch,
die Fensterscheibe runterzulassen....und...man staune....es ging!

"Na mein Lieber, was war denn nun?"

Mit hochrotem Kopf sagte er, dass der Garagist ihn gefragt habe:

"Meine Güte, wie lange fährst du nun schon Auto?"

Hier die Auflösung.
 







































es was die KINDERSICHERUNG!!!!

Bitte, behaltet es für euch!!!!!!
mein GG würde mich
eventuell, vielleicht, vermutlich, möglicherweise....

Blog Party International Christmas Cookies 3



















bei Johanna findet jeden Mittwoch im November ein
Plätzchen Wettbewerb statt.
Am Mittwoch, den 17. Nov. gehts in die dritte Runde.
http://silber-rosen.blogspot.com/2010/11/blog-party-international-christmas_09.html



















jedes Jahr zur Weihnachtszeit backe ich

Änisbrötli/Chräbeli
in Deutschland eher bekannt als Springerle.


Springerle und Änisbrötli werden mit Models hergestellt.

Wenn man keine Models besitzt, macht man "Chräbeli",
(Siehe weiter unten).


Zutaten
4-5 Eier (220g, ohne Schale)
1 Esslöffel Kirsch (es darf auch ein bisschen mehr sein)
500g Puderzucker
1 Esslöffel Änis
500g Mehl























Zubereitung

Eier und Zucker gut schlagen, bis eine luftige Crème entsteht. Änis und Mehl dazu geben, kneten und 10 Minuten ruhen lassen.

Den noch leicht klebenden Teig in vier Teile teilen, und einzeln auf Mehl, 8-10 mm dick ausrollen. Damit sich der Teig nun wie Seide anfühlt, nochmals leicht mit Mehl bestäuben. Jetzt den hauchdünn ausgemehlten Model gleichmässig eindrücken, das Bild mit einem passenden Ausstecher oder einem Messer ausschneiden, und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Den eventuell trockenen Restteig immer mit feuchten Händen weiterverarbeiten.

Nach 12-24 Stunden Trocknungszeit (ruhiger Ort, gleichbleibende Temperatur, kein Durchzug) werden die Änisbrötli / Springerle / Chräbeli bei ca. 150-160º (Ofen vorheizen) ganz unten im Ofen ca 15-20 Minuten gebacken. Eventuell eine Holzkelle in die Backofentür klemmen.

Das hier sind meine Models:























hier sind die fertig gebackenen Springerle und Chräbeli

Für die "Chräbeli" den Teig auf wenig Mehl portionenweise
zu Rollen à ca. 1,5 cm Ø formen. Schräg in 6–7 cm lange
Stücke schneiden. Diese auf einer Seite 2–3 Mal schräg
einkerben. Zu Halbmonden formen.







































Schade, man sieht die schönen Model-Bilder auf den
Änisbrötli nicht so deutlich, das liegt leider an meiner Kamera.

15.11.10

Kürbisbrot

ich bin schon über ein Jahr im Besitz eines Kürbis-Brotrezeptes. Heute hab ich es endlich mal ausprobiert. Und für das erste mal ist es mir recht gut gelungen. Ihr könnts zwar nicht riechen, aber die Bilder sprechen
doch für sich, oder was meint ihr?
Beim nächsten Mal versuche ich dann noch Kürbiskerne rein zu geben. Schmeckt sicher auch gut, oder noch besser.



















Noch eine kleine Geschichte zum heutigen Backen....:-)
Normalerweise, wenn ich den Backofen öffne, beschlagen sich sofort meine Brillengläser, das war heute ausnahmsweise nicht der Fall, ich hab mich noch sehr (wirklich sehr) gewundert.......
Des Rätsels Lösung...ging übrigens eine ganze Weile, bis ichs gemerkt habe:
 ich hatte die Brille gar nicht auf (psst.... bitte nicht weitersagen!)