heute mal ein Post anderer Art als üblich.
Ich hab die Tage was gelesen was mich sehr nachdenklich gemacht hat. Es ist auch nicht das erste mal in diesem Zusammenhang.
Es geht um Tierschützer. Und ich frage mich manchmal, so auch jetzt, warum sich Tierschützer so nennen dürfen.
Aber lest selbst:
«Die meisten Naturschützer glauben, dass sich der Mensch nicht in die natürliche Ordnung einmischen soll – egal wie grausam die Natur ist»
und da steckt mein Verstand ebenfalls irgendwie im Schlamm fest. Tierschützer sind, wie der Name doch sagt, Menschen, die die Aufgabe übernommen haben, Tiere schützen. Also warum um Gottes Willen überlegt man dann noch, ob es falsch oder richtig war, dass man diesen Elefanten geholfen hat. Tierschützer sollen ihr Augenmerk in meinen Augen dort hin wenden, wo Tiere von Menschen gequält und nutzlos abgeschlachtet werden. Meine Meinung.
Ich hoffe sehr, dass diejenigen, die diese Aktion in Frage stellen, nicht auch selbst mal in so eine Notsituation geraten, wo man dann überlegt, ob man helfen soll oder ob das von der Natur halt so bestimmt ist....
Natürlich kann man nicht immer und überall in der Natur gleich an Ort und Stelle sein...aber wenn man sowas sieht und helfen kann, ist das doch eine Selbstverständlichkeit.
Meine liebe Elefantenmutter mit Baby, ich bin so froh, dass es auch solche Menschen gibt, die in der Not helfen, wo auch immer!
Ich hab die Tage was gelesen was mich sehr nachdenklich gemacht hat. Es ist auch nicht das erste mal in diesem Zusammenhang.
Es geht um Tierschützer. Und ich frage mich manchmal, so auch jetzt, warum sich Tierschützer so nennen dürfen.
Aber lest selbst:
Elefanten-Baby
aus Schlamm gerettet
Tierschützer diskutieren, ob es
richtig war, dieses Elefanten-Baby in Afrika aus dem Schlamm zu befreien
Das
Elefanten-Baby steckt im Schlamm. Die Mutter kann ihm nicht helfen, sie ist zu
schwach.
Unter
Tierforschern ist bekannt, dass zwischen Elefantenmutter und Baby eine tiefe
emotionale Beziehung besteht. Aber dass sie so tief geht, erstaunte die
Wildhüter der Naturschutzgesellschaft South Luangwa.
Denn bei einem Wasserloch in der Kapani-Lagune in Sambia folgte ein Elefantenbaby der Mutter in den tödlichen Schlamm. Beide blieben stecken, konnten sich nicht mehr bewegen – todgeweiht.
Doch es kam anders: Wildhüter und Mitglieder der Naturschutzgesellschaft versuchten, die Tiere zu retten. Es gelang, dem Elefantenbaby ein Seil um den Körper zu ziehen. Und dann – im zweiten Anlauf und mit vereinten Kräften – wurde der kleine Elefant aus dem Schlamm befördert. Und rannte zu einem Cousin hin. Nach dem ersten Anlauf ging das Elefantenjunge wieder zur Mutter in den Schlamm.
Zur Rettung der Elefantenmutter haben Wildhüter dann einen Traktor besorgt. Es gelang den Park-Rangern damit, auch die entkräftete Elefantenmutter rauszuziehen. Ein Happy End – für einmal durch Hilfe der Menschen.
Denn bei einem Wasserloch in der Kapani-Lagune in Sambia folgte ein Elefantenbaby der Mutter in den tödlichen Schlamm. Beide blieben stecken, konnten sich nicht mehr bewegen – todgeweiht.
Doch es kam anders: Wildhüter und Mitglieder der Naturschutzgesellschaft versuchten, die Tiere zu retten. Es gelang, dem Elefantenbaby ein Seil um den Körper zu ziehen. Und dann – im zweiten Anlauf und mit vereinten Kräften – wurde der kleine Elefant aus dem Schlamm befördert. Und rannte zu einem Cousin hin. Nach dem ersten Anlauf ging das Elefantenjunge wieder zur Mutter in den Schlamm.
Zur Rettung der Elefantenmutter haben Wildhüter dann einen Traktor besorgt. Es gelang den Park-Rangern damit, auch die entkräftete Elefantenmutter rauszuziehen. Ein Happy End – für einmal durch Hilfe der Menschen.
«Die meisten Naturschützer glauben, dass sich der Mensch nicht in die natürliche Ordnung einmischen soll – egal wie grausam die Natur ist»
und da steckt mein Verstand ebenfalls irgendwie im Schlamm fest. Tierschützer sind, wie der Name doch sagt, Menschen, die die Aufgabe übernommen haben, Tiere schützen. Also warum um Gottes Willen überlegt man dann noch, ob es falsch oder richtig war, dass man diesen Elefanten geholfen hat. Tierschützer sollen ihr Augenmerk in meinen Augen dort hin wenden, wo Tiere von Menschen gequält und nutzlos abgeschlachtet werden. Meine Meinung.
Ich hoffe sehr, dass diejenigen, die diese Aktion in Frage stellen, nicht auch selbst mal in so eine Notsituation geraten, wo man dann überlegt, ob man helfen soll oder ob das von der Natur halt so bestimmt ist....
Natürlich kann man nicht immer und überall in der Natur gleich an Ort und Stelle sein...aber wenn man sowas sieht und helfen kann, ist das doch eine Selbstverständlichkeit.
Meine liebe Elefantenmutter mit Baby, ich bin so froh, dass es auch solche Menschen gibt, die in der Not helfen, wo auch immer!







