Dr. Schreber hats erraten
der Mensch braucht einen Garten
Hier müht man sich im Stillen,
seine Pflichten
zu erfüllen:
Wasser holen aus
der Tonne,
Rasen mähen in der Sonne,
hacken in Gemüsebeeten,
graben, harken, Unkraut
jäten,
damit alles nach der Reihe
wachse, blühe und gedeihe.
Legt man dann die müden Glieder
nach getaner Arbeit nieder,
trinkt im
Schatten der Spaliere
eines jener kühlen Biere
fühlt man sich dann auf
der Wiese
wie dereinst im Paradiese.
Und man
kann es kaum erwarten:
Wochenend im
Schrebergarten,
wo man Ärger, Stress und
Sorgen
runterschluckt bis
übermorgen,
denn auf seiner
Gartenscholle
kriegt man sich nicht in
die Wolle,
hier sind Zeit und Ruhe
heilig,
niemand stört und hat es
eilig.
hier ein paar Impressionen aus unserem Schrebergarten
Die Fotos sind vom Freitag, 27. April 2012
An manchen Stellen noch kahl, aber so langsam grünt und blüht es.....
Unser Apfelspalier blüht schon wunderbar (beim Kirschbaum und Pflaumenbaum ist die Blütenzeit bereits vorbei)
Die Bienen sind jetzt echt fleissig
der letzte Winter war ein Palmenkiller, man hört es von überall.
Dabei hatten wir unsere Palme so schön warm eingepackt.
Aber da ist wohl nichts mehr zu retten.
der erste Salat ist immer der Beste. Daneben wachsen auch schon
Fenchel, Zuckerschoten, Erdbeeren und Johannisbeeren.
Ich liebe unseren Rhabarber
langsam wachsen auch die Zwiebeln, die Trauben schlagen auch schon aus, und das Tomatenhaus ist bereit zum bepflanzen.
Unser Faulpelz geniesst auch schon wieder die Sonne
so, das war der erste Streich....
der nächste folgt nicht sogleich, aber bestimmt noch diesen Sommer :-)