Wenn ich Götterspeise sage, dann kann ich mir vorstellen, dass meine deutschen Freunde jetzt sicher dieses Bild vor Augen haben:
Das ist das schwabbelige Zeug, das ich zwar noch nie probiert habe, aber irgendwie auch keine Lust drauf habe.
Ich möchte euch heute aber die schweizerische Götterspeise vorstellen. Respektive Nina wird euch zeigen, wie man sie macht und euch ein bisschen den Mund wässrig machen.
Nina:
Guten Tag, ihr lieben Schleckmäuler
Ich durfte heute bei meiner Omi ein wunderbares Dessert zubereiten und
ich zeige euch gerne, wie ich das gemacht habe!
Ihr braucht dazu ganz wenig Zutaten:
- Äpfel
- Vanillepudding zum kochen
(bitte keinen zum kalt anrühren!)
- Löffelbiskuit's oder Zwieback
- Milch
Und ich habe alles "Handgelenk mal Pie" gemacht. Ausser beim Vanillepudding muss man natürlich die Milch abmessen.
Mit den Aepfeln hab ich zuerst Apfelschnitze mit etwas Zucker und wenig Wasser gekocht.
Danach habe ich die Löffelbiskuit's in eine rechteckige Schüssel geschichtet.
Dann gab ich die Apfelschnitze drüber, die dürfen ruhig noch warm sein.
danach hab ich den Vanillepudding nach Anleitung auf der Packung gekocht...
Und so sieht es dann aus, wenn die Götterspeise fertig ist! Ich hab gleich 2 Schüsseln gemacht, weil Omi und Opi Schleckmäuler sind! Und weil ich eine Schüssel mit zu mir nach Hause nehmen möchte.
Nach dem Abkühlen in den Kühlschrank stellen, denn die Götterspeise schmeckt am besten, wenn sie schön kalt ist.
Nach dem Abkühlen in den Kühlschrank stellen, denn die Götterspeise schmeckt am besten, wenn sie schön kalt ist.
Ich wünsch euch viel Spass beim nachkochen. Es lohnt sich!!!





















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