aber das war noch nicht alles, die folgenden einmaligen Layouts hat sie auch noch für mich gemacht und ich hab mich gefreut wie ein Kind an Weihnachten, kaum zu glauben, dass sich jemand so viel Arbeit gemacht hat für mich.
18.09.10
Geburtstagsüberraschung
Heute Morgen wartete eine schöne Überraschung auf mich. Yvi hat mir mit diesem tollen Layout zum Geburtstag gratuliert, ich hab mich so gefreut.
14.09.10
Beisserchen
Zuerst kann man es kaum erwarten, bis die Babys Zähnchen bekommen, danach hegt und pflegt man sie, und trotzdem freut man sich wieder mit den Kindern, wenn plötzlich die Wackelzähnchen ausfallen und sie voller Stolz ihre Zahnlücke zeigen.
Bei Nina sind die ersten zwei Zähnchen etwa mit 7 Monaten durchgebrochen, und zwar eins am 6.8.2005 und das zweite am 18.8.2005
und jetzt im September 2010 muss die Zahnfee gleich zweimal kommen, um etwas unters Kopfkissen zu legen. Das ist so ein grosses Erlebnis. Nina konnte es kaum erwarten, heute ins Bett zu gehen. Vielleicht träumt sie gerade von der Zahnfee.

hier noch ein paar Sprüche über die Zähne:
Sei kein Schwächling, beiss die Zähne zusammen!
Meine Frau hat Haare auf den Zähnen!
Du musst deinem Chef mal die Zähne zeigen.....
Höfliche Worte machen die Zähne nicht stumpf.
Du beisst dir noch die Zähne daran aus!
Zähne kommen und gehen mit Schmerzen
Zucker in der Jugend macht schlechte Zähne im Alter.
Bei Nina sind die ersten zwei Zähnchen etwa mit 7 Monaten durchgebrochen, und zwar eins am 6.8.2005 und das zweite am 18.8.2005
und jetzt im September 2010 muss die Zahnfee gleich zweimal kommen, um etwas unters Kopfkissen zu legen. Das ist so ein grosses Erlebnis. Nina konnte es kaum erwarten, heute ins Bett zu gehen. Vielleicht träumt sie gerade von der Zahnfee.

hier noch ein paar Sprüche über die Zähne:
Sei kein Schwächling, beiss die Zähne zusammen!
Meine Frau hat Haare auf den Zähnen!
Du musst deinem Chef mal die Zähne zeigen.....
Höfliche Worte machen die Zähne nicht stumpf.
Du beisst dir noch die Zähne daran aus!
Zähne kommen und gehen mit Schmerzen
Zucker in der Jugend macht schlechte Zähne im Alter.
05.09.10
Andenken, Souvenirs und Co.
Ich denke, jeder hat in seinem Zuhause Andenken, Souvenirs oder ganz einfach Dinge, an denen er sehr hängt. Es müssen keine wertvollen Dinge sein, es kann sogar Kitsch sein, Hauptsache es verbindet einem etwas mit diesen Gegenständen.
Ich zeige euch hier mal ein paar solche Sachen, die für mich eine spezielle Bedeutung haben.
Ich mag mich noch gut erinnern, dass ich als Kind das Buch: "Don Quijote de la Mancha" geschenkt bekommen und mit Interesse gelesen habe.

Es hat mich fasziniert, wie er mit Rosinante, seinem alten, dürren Gaul gegen Windmühlen kämpfte.
In den 60-iger Jahren verbrachten mein Mann und ich den ersten gemeinsamen Urlaub auf Mallorca, und dort hab ich in einem Souvenirladen einen Don Quijote entdeckt, der aus einfachen Dingen wie Nägel, Schrauben etc. hergestellt war. Und den brachte ich meinen Eltern (die mir damals als Kind das Buch gekauft hatten) als Souvenir mit nach Hause. Als beide verstarben, hab ich ihn wieder zu mir geholt und nun steht er in meinem Wohnzimmer auf dem Schrank. Und wenn ich ihn betrachte, fallen mir so viele schöne Dinge wieder ein.
Dies hier ist so ein Cocomobil:

und auf dem Markt musste ich einfach ein solches Mini-Cocomobil kaufen und als Andenken mit nach Hause nehmen.

Ich habe schon vieles gebastelt in meinem Leben. Das Wichtigste und Liebste waren wohl meine Salzteigbilder-und Figuren, die ich auf Märkten, besonders auf Weihnachtsmärkten sehr
gut verkaufte. Ich bekam immer viele Komplimente dafür. Aber irgendwann gerieten sie aus der Mode und in Vergessenheit. Ich besitze noch einige Fotos, aber kein einziges Original mehr. Die letzten Stücke hab ich alle verschenkt.

Wie erwähnt, war ich mit meinen Salzteigbildern an diversen Märkten. Eines Tages hatte eine Frau einen Stand neben mir mit diversen schönen Dingen. Mein Blick ging immer wieder zu diesem Holzsesselchen und dieser selbstgemachten, niedlichen Puppe mit Kopf aus Holz und ihren weichen Kuschelhaaren.
Ich zeige euch hier mal ein paar solche Sachen, die für mich eine spezielle Bedeutung haben.
Ich mag mich noch gut erinnern, dass ich als Kind das Buch: "Don Quijote de la Mancha" geschenkt bekommen und mit Interesse gelesen habe.

Es hat mich fasziniert, wie er mit Rosinante, seinem alten, dürren Gaul gegen Windmühlen kämpfte.
In den 60-iger Jahren verbrachten mein Mann und ich den ersten gemeinsamen Urlaub auf Mallorca, und dort hab ich in einem Souvenirladen einen Don Quijote entdeckt, der aus einfachen Dingen wie Nägel, Schrauben etc. hergestellt war. Und den brachte ich meinen Eltern (die mir damals als Kind das Buch gekauft hatten) als Souvenir mit nach Hause. Als beide verstarben, hab ich ihn wieder zu mir geholt und nun steht er in meinem Wohnzimmer auf dem Schrank. Und wenn ich ihn betrachte, fallen mir so viele schöne Dinge wieder ein.
im Jahre 2002 und 2003 machten wir Urlaub in Varadero auf Cuba. Das war für uns ein grandioses Erlebnis, es ist ein tolles Land, wir waren viel unterwegs, waren in Havanna, besuchten dort die Bodeguita Floridita, wo einst Hemmingway und Al Capone verkehrten, machten eine Jeepsafari, schwammen mit den Delfinen und fuhren ins Vinales Tal. Wir rauchten dicke Zigarren und tanzten Salsa mit den Einheimischen. Wir fuhren mit Pferdekutschen und natürlich mit den Cocomobil's (Cuba-Taxi) in der Gegend herum.
Dies hier ist so ein Cocomobil:

und auf dem Markt musste ich einfach ein solches Mini-Cocomobil kaufen und als Andenken mit nach Hause nehmen.
Leider hatten wir im Flugzeug grosse Turbulenzen und als ich es zuhause
auspackte, war es zerbrochen. Mit Müh und Not hab ich es dann zusammen-
geleimt, sieht natürlich schrecklich aus, aber als Erinnerung hat es
für mich trotzdem noch einen grossen Wert. Kitsch? Egal :-)
Wer kennt sie nicht, die kleinen Monchichi-Äffchen? Im Jahre 1974 wurden sie von
einem Mr. Sekiguchi ins Leben gerufen. Die Monchichi eroberten also zu jener Zeit die
Kinderzimmer und die Kinderherzen. So natürlich auch das unserer Tochter Jasmin, geboren im Jahre 1971. Sie konnte sich nie mehr von diesen süssen Äffchen trennen. Und sie sitzen nun bei uns auf dem Wandgestell im Esszimmer. Oh Wunder....denn mein Mann ist eher ein Ausmister und Wegwerfer. Aber die süssen Dinger hab ich dann doch noch retten können. Und wir erfreuen uns immer wieder daran, und heute spielt unsere Enkelin Fabienne, Jasmins Töchterchen, sehr gerne damit.

Das gefällt mir so gut, dass es seinen festen Platz seit jener Zeit hat, und das ist jetzt immerhin
33 Jahre her. Einfach eine schöne Erinnerung an jene Zeit.
Ich habe schon vieles gebastelt in meinem Leben. Das Wichtigste und Liebste waren wohl meine Salzteigbilder-und Figuren, die ich auf Märkten, besonders auf Weihnachtsmärkten sehr
gut verkaufte. Ich bekam immer viele Komplimente dafür. Aber irgendwann gerieten sie aus der Mode und in Vergessenheit. Ich besitze noch einige Fotos, aber kein einziges Original mehr. Die letzten Stücke hab ich alle verschenkt.
Eines Tages sah ich dann das erste Puppentheater, danach begeisterte mich eine Bekannte, die an einer Hochzeit mit ihren Marionetten ein Stück voführte. Das hat mich so beeindruckt, dass ich unbedingt auch so eine Puppe herstellen wollte...vielleicht auch 2, 3 oder sogar 4, um vielleicht selber mal ein Stück zu spielen.
Nun gut, ich habe einen Kurs besucht und eine Marionette selber modeliert und Kleidchen genäht. Perrücke aufgesetzt, Fäden mit Puppe und Holzkreuz verbunden. Es blieb leider bei dieser Einen, sie hängt auch am Holzgestell im Esszimmer. Aber ich bin stolz darauf, wenns auch nur bei dieser einen geblieben ist.
einfachen Dingen wie Nägel und Schrauben gemacht ist. Und so sah ich eines Tages in einem Geschäft diese Köchin, die ebenfalls aus solchen Metall-Dingen zusammengeschweisst war. Da ich ja sehr gerne koche, hat mich diese Figur besonders angelacht, und mein Mann sah anscheinend das Glitzern in meinen Augen und hat mir damals diese Figur gekauft. Sie steht natürlich in meiner Küche an einem gut sichtbaren Ort. Ein schönes Andenken an einen Ausflug nach Lindau am Bodensee.
Wie erwähnt, war ich mit meinen Salzteigbildern an diversen Märkten. Eines Tages hatte eine Frau einen Stand neben mir mit diversen schönen Dingen. Mein Blick ging immer wieder zu diesem Holzsesselchen und dieser selbstgemachten, niedlichen Puppe mit Kopf aus Holz und ihren weichen Kuschelhaaren.
Da ich bald Geburtstag hatte, ging mein Mann hinter meinem Rücken zu dieser Frau und hat die beiden Dinge reserviert. Ich war nicht schlecht erstaunt, als ich an meinem Geburtstag das Paket öffnete. Dieses Sesselchen steht seitdem im Wohnzimmer und erfreut mich immer noch jeden Tag. Das süsse daran ist, dass diese kleine Puppe ein Namensschildchen trägt. Sie heisst Fritzli, wie mein Mann (also der heisst natürlich Fritz) :-)
an so einer Ausstellung und war sehr beeindruckt von der grossen Auswahl, den vielen verschiedenen Sorten und Grössen. Von den vielen verschiedenen Bärengesichter, versch. Kleidern etc. Aber als ich die Preisschilder anschaute, wurde mir etwas komisch. Nun gut, ich weiss, Handarbeit ist nicht billig. Aber ich wollte mir eigenlich was kaufen, doch solche Preise....das konnte ich mir nicht leisten. Aber ich ging weiterhin auf die Suche, und da sah ich an einem Stand diesen süssen, kleinen violetten Bären, mit seiner Schlaufe um den Hals, mit dem beweglichen Kopf, den beweglichen Armen und Beinchen, ich hab mich gleich verliebt. Ich mag diese Farbe besonders und als ich aufs Preisschild schaute, war ich sehr erstaunt. Ja...den konnte ich mir leisten. Und seither ist er ein Familienmitglied geworden. Ich freu mich immer wieder darüber, dass ich doch noch ein handgemachtes Bärchen erstehen konnte.

Mit 6 Jahren (das ist jetzt über 60 Jahre her) haben mir meine Eltern eine Kinder-Geige gekauft, weil ich unbedingt Geige spielen lernen wollte. Was hab ich mich damals gefreut, als ich sie unterm Weihnachtsbaum entdeckte. Ich nahm sie sogar mit ins Bett und versuchte immer wieder, ihr ein paar Töne zu entlocken. Na ja...es hat ein bisschen gekratzt, aber das war egal. Zuerst musste ich aber Blockflöte spielen lernen. Erst dann durfte ich Geigenstunden nehmen. Ich musste ziemlich weit laufen zum Unterricht, aber das machte mir nichts aus, ich nahm den weiten Weg in kauf. Ich hatte bei einem Geigenlehrer Einzelunterricht. Mein Vater spielte damals Querflöte und so konnte er mir behilflich sein beim Üben und wir haben oft zusammen gespielt. Anfangs mit viel Freude und Elan, später, als die Kinder draussen spielten und ich mit Vater zusammen üben sollte, war es mit der Freude allerdings manchmal nicht mehr so weit her.
Mit 6 Jahren (das ist jetzt über 60 Jahre her) haben mir meine Eltern eine Kinder-Geige gekauft, weil ich unbedingt Geige spielen lernen wollte. Was hab ich mich damals gefreut, als ich sie unterm Weihnachtsbaum entdeckte. Ich nahm sie sogar mit ins Bett und versuchte immer wieder, ihr ein paar Töne zu entlocken. Na ja...es hat ein bisschen gekratzt, aber das war egal. Zuerst musste ich aber Blockflöte spielen lernen. Erst dann durfte ich Geigenstunden nehmen. Ich musste ziemlich weit laufen zum Unterricht, aber das machte mir nichts aus, ich nahm den weiten Weg in kauf. Ich hatte bei einem Geigenlehrer Einzelunterricht. Mein Vater spielte damals Querflöte und so konnte er mir behilflich sein beim Üben und wir haben oft zusammen gespielt. Anfangs mit viel Freude und Elan, später, als die Kinder draussen spielten und ich mit Vater zusammen üben sollte, war es mit der Freude allerdings manchmal nicht mehr so weit her.
Aber immerhin, ich spielte etliche Jahre, als junges Mädchen dann noch im Kirchenorchester.
Ja, und dann hab ich geheiratet, habe Kinder bekommen und irgendwann die Geige sogar verkauft, da sie ja doch nur im Schrank herum stand.
Irgendwann kam mir dann mal die Geige eines Bekannten in die Hand und ich dachte, das kannst du bestimmt noch, das verlernt man doch nicht. Aber was ich da von mir gab....wollte niemandem gefallen, auch mir selbst nicht. So habe ich dann eines Tages diese kleine Geige geschenkt bekommen, die mir ein bisschen Trost geben sollte. Ich mag sie sehr gerne, sie ist wirklich ein Ebenbild einer grossen Geige, auch der Geigenkasten ist sehr schön nachgeahmt.
23.08.10
ein ganz spezielles Erleben
Normalerweise findet der sonntägliche Gottesdienst bei uns in dieser (unten abgebildeten) Kirche statt. Gestern nun war das mal anders. Wir durften einem Gottesdienst im Freien, auf dem Gelände eines Bauernhofes, beiwohnen. Es war ein wirklich einmaliges Erlebnis, unter freiem Himmel und in der Natur so etwas zu erleben. Es nahmen ungefähr 100 Leute daran teil.
Anschliessend fand dann ein gemütliches Beisammensein mit grillieren, danach mit Kaffee und Kuchen, unter den schattenspendenden Apfelbäumen statt. Auch den Kindern hat es gefallen, sie durften nach Herzenslust spielen und herumtollen.
Ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr, wir werden ganz bestimmt wieder mit dabei sein.
unsere Kirche, wo normalesweise der Gottesdienst gehalten wird.
Anschliessend fand dann ein gemütliches Beisammensein mit grillieren, danach mit Kaffee und Kuchen, unter den schattenspendenden Apfelbäumen statt. Auch den Kindern hat es gefallen, sie durften nach Herzenslust spielen und herumtollen.
Ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr, wir werden ganz bestimmt wieder mit dabei sein.
unsere Kirche, wo normalesweise der Gottesdienst gehalten wird.
leider hab ich keine Bilder vom gemütlichen Beisammensein gemacht. Irgendwie war ich zu beschäftigt mit andern Dingen, so habe ich das Fotografieren völlig vergessen :-))
11.08.10
runter mit den Pflaumen
Unser Pflaumenbaum trug dieses Jahr wieder sehr viele Früchte. Interessanterweise
macht er das nur immer jedes zweite Jahr. Dann müssen die Äste gestützt werden, damit sie nicht knicken von der schweren Last.
Und dann gibt es gleich so viele, dass, nachdem wir Konfitüre, Wähen, Kompott und Kuchen damit gemacht haben, auch noch die Tiefkühltruhe gefüllt wird. Nun, Bekannte und Verwandte sind dann natürlich auch immer glückliche Abnehmer.
macht er das nur immer jedes zweite Jahr. Dann müssen die Äste gestützt werden, damit sie nicht knicken von der schweren Last.
Und dann gibt es gleich so viele, dass, nachdem wir Konfitüre, Wähen, Kompott und Kuchen damit gemacht haben, auch noch die Tiefkühltruhe gefüllt wird. Nun, Bekannte und Verwandte sind dann natürlich auch immer glückliche Abnehmer.
Gottseidank....Hilfe ist eingetroffen
08.08.10
an der Maggia
Die "Maggia" ist ein Fluss im Kanton Tessin, dem südlichsten Kanton der Schweiz, wo übrigens Italienisch gesprochen wird.
Die Maggia entspringt dem Lago del Naret und weiteren kleineren Bergseen am
Passo del Naret und mündet südlich von Locarno mit einem Delta im Lago Maggiore.
Nina war kürzlich mit Mami und Papi im Tessin in den Ferien und sie machten einen
Ausflug an die Maggia, wo die nachfolgenden tollen Fotos entstanden sind.
(zum Vergrössern auf die Bilder klicken)





es ist hier sehr steinig, aber auch Steine haben ihren besonderen Reiz

und bei so vielen Steinen ist es fast ein Muss, Steine aufeinander
zu schichten.


das kann sich doch sehen lassen......

Die Maggia entspringt dem Lago del Naret und weiteren kleineren Bergseen am
Passo del Naret und mündet südlich von Locarno mit einem Delta im Lago Maggiore.
Nina war kürzlich mit Mami und Papi im Tessin in den Ferien und sie machten einen
Ausflug an die Maggia, wo die nachfolgenden tollen Fotos entstanden sind.
(zum Vergrössern auf die Bilder klicken)
es ist hier sehr steinig, aber auch Steine haben ihren besonderen Reiz
und bei so vielen Steinen ist es fast ein Muss, Steine aufeinander
zu schichten.
das kann sich doch sehen lassen......

31.07.10
30.07.10
Aktuell
so, ab sofort will ich nicht mehr gefüttert werden...selbst ist der "Mann"! (das Kind)
Wie ihr seht, kann ich schon sehr gut mit der Gabel essen, wie die Grossen.



Wie ihr seht, kann ich schon sehr gut mit der Gabel essen, wie die Grossen.
27.07.10
ich hoffe, ich nerve euch nicht......
Ich habe nämlich gerade nochmals 2 Fotos gefunden, die vor 2 Jahren in der Zeitung waren, ich zeige sie euch aber im Original, weil sie etwas schärfer sind, als wenn ich die Zeitung fotografiere.
Wie man sich denken kann, beim ersten Foto gings um die Fussballeuropameisterschaft und beim zweiten um einen Schnappschuss aus dem Urlaub.

Wie man sich denken kann, beim ersten Foto gings um die Fussballeuropameisterschaft und beim zweiten um einen Schnappschuss aus dem Urlaub.

26.07.10
hab noch was gefunden.....
Yvi hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass doch schon mal ein von mir eingesandtes Bild in der Zeitung erschienen ist.... ich hab damals sogar einen Gutschein gewonnen.
Ich habs ausgegraben.....(da wurden Schnappschüsse gesucht...)
liebe Yvi, schau mal das Datum an.....lang lang ists her....
Das war NINA mit ca 9 Monaten :-)))
Ich habs ausgegraben.....(da wurden Schnappschüsse gesucht...)
liebe Yvi, schau mal das Datum an.....lang lang ists her....
Das war NINA mit ca 9 Monaten :-)))
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